macOS fragt die Eltern.
Nicht das Werkzeug, das eine Datei anfasst, wird gefragt, sondern die App, die es gestartet hat: Claude, Codex, Cursor, Raycast, das Terminal. Deshalb steht in jedem Dialog ein anderer Name als der, den du erwartest.
Mac Allower beendet das Frage-Antwort-Spiel um Berechtigungen auf einem Mac, der für KI-Agenten arbeitet. Es sieht jeden Dialog, sagt, welche App macOS dafür verantwortlich macht, und nimmt dem Dialog den Grund.
Läuft lokal. Kein Konto, keine Cloud, keine Telemetrie.
macOS-App · Beta
Beendet die endlosen Berechtigungsdialoge auf einem Mac, der für KI-Agenten arbeitet. Sieht jeden Dialog im Unified Log, nennt die App, die macOS dafür verantwortlich macht, und nimmt ihm den Grund: Full Disk Access, Zurücksetzen, sechs Passwort-Fixes mit Backup.
Signiert mit Developer ID · von Apple notarisiert · Version 0.5 · seit 11. September 2026
Version 0.5 läuft täglich auf meinem eigenen Agenten-Mac, aber die Kanten sind noch rau, und ein macOS-Update kann Details verschieben. Die App ist mit Developer ID signiert und von Apple notarisiert. Was nicht klappt, gehört in mein Postfach.
ricardo.kupper@datenkraft.chNicht das Werkzeug, das eine Datei anfasst, wird gefragt, sondern die App, die es gestartet hat: Claude, Codex, Cursor, Raycast, das Terminal. Deshalb steht in jedem Dialog ein anderer Name als der, den du erwartest.
Ein ad-hoc signiertes Binary hat keine Identität ausser seinem Hash. Jeder Rebuild, jedes npm- oder uv-Update ist für macOS ein Fremder, und die gestrige Erlaubnis gilt nicht mehr.
Bevor macOS eine engere Berechtigung prüft, schaut es, ob die verantwortliche App Full Disk Access hat. Hat sie es, verschwinden «Daten anderer Apps», Dokumente, Desktop und Downloads aus dem Dialog. Für alle ihre Kinder.
Liest das Unified Log von tccd, authd, SecurityAgent und sudo live mit und rekonstruiert jede Anfrage: Datenschutz-Dialoge, Bildschirmaufnahme, Automation, lokales Netzwerk und die Passwortabfragen.
Zu jedem Eintrag: welche App macOS beschuldigt, welches Binary wirklich gefragt hat, welcher Dienst, ob überhaupt ein Dialog erschienen ist. Rauschen wie Preflight-Abfragen der Systemeinstellungen bleibt draussen.
Full Disk Access für die beschuldigte App, mit geöffnetem Einstellungsbereich und der App im Finder zum Reinziehen. Ein «Nicht erlauben» zurücksetzen. Die richtige Einstellungsseite für alles Engere.
sudo ohne Passwort, Touch ID für sudo, «möchte Änderungen vornehmen», Systemeinstellungen entsperren, Installer und Hintergrundobjekte: sechs Fixes, jeder mit Backup und Revert.
Auf macOS 26 läuft die Shell hinter «mit Administratorrechten» unter Apples authtrampoline, dem TCC den Zugriff auf /etc verweigert. Ein signierter Helper im App-Bundle, einmal in den Anmeldeobjekten freigegeben, erledigt die Arbeit.
Jeder Dialog als macOS-Mitteilung mit dem Fix im Text. Auf Wunsch als Push aufs Telefon über ein ntfy-Thema oder einen Webhook, damit ein Mac mini ohne Bildschirm nicht stumm wartet.





Signiert und notarisiert; Gatekeeper lässt sie ohne Umweg starten. Beim ersten Start erscheint das Fenster mit der Checkliste.
Nur so kann die App lesen, welche Berechtigungen macOS bereits gespeichert hat. Der Knopf öffnet den Bereich und zeigt die App im Finder.
Die Apps-Seite zeigt, welchen Hosts es noch fehlt. Das allein beendet die meisten «Daten anderer Apps»-Dialoge.
Ein Schalter in den Anmeldeobjekten, kein Passwort. Danach laufen sudo-Fixes und Rechte-Änderungen ohne Dialog, jeder mit Backup und Revert.
Sicherheit & Daten
Alles bleibt auf dem Mac. Das Journal liegt in deinem Home, nichts wird gesendet, ausser du richtest den Push aufs Telefon ein. Jeder Fix zeigt vorher sein Skript, sichert den alten Zustand und lässt sich zurücknehmen. Die Passwort-Fixes machen deinen Mac bewusst bequemer als sicherer: für einen Agenten-Rechner ist das der Sinn, für dein Notebook mit Bankdaten nicht.